Konami gibt Hinweise auf mögliche Metal Gear Solid 4-Remakes und Ports der nächsten Generation
Mit der erwarteten Veröffentlichung von Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2, gibt es zahlreiche Spekulationen über die Aufnahme eines Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots (MGS4) Remakes und dessen mögliche Veröffentlichung auf PS5, Xbox und anderen Plattformen. Konami-Produzent Noriaki Okamura heizte in einem aktuellen IGN-Interview die Flammen an. Okamura äußerte sich zwar nicht zu den Einzelheiten, erkannte jedoch das große Interesse der Fans und die laufenden Diskussionen rund um die Zukunft von MGS4 an.
„Wir sind uns des Interesses an MGS4 bewusst“, erklärte Okamura gegenüber IGN. „Da Vol. 1 jedoch die MGS 1-3 umfasst, konzentrieren wir uns derzeit auf die zukünftige Ausrichtung der Serie. Wir können derzeit noch nichts Konkretes verraten, aber bleiben Sie dran!“
Die Möglichkeit eines MGS4-Remakes für Konsolen der nächsten Generation, insbesondere PS5 und Xbox Series X/S, hat Fans seit der Einführung der exklusiven PS3 im Jahr 2008 fasziniert. Die Veröffentlichung von Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 1, mit remasterten Versionen der ersten drei Spiele auf verschiedenen Plattformen, darunter PC und Switch, hat diese Vorfreude nur noch verstärkt.
Um die Gerüchte noch weiter anzuheizen, erschienen laut IGN Platzhalterschaltflächen für MGS4, MGS5 und Metal Gear Solid: Peace Walker auf Konamis offizieller Timeline, was stark auf deren Aufnahme in Master Collection Vol . 2. Zusätzlich zu der Intrige deutete David Hayter, der englische Synchronsprecher von Solid Snake, letzten November in den sozialen Medien auf seine Beteiligung an einem MGS4-bezogenen Projekt hin.
Trotz zunehmender Beweise und heftiger Fan-Spekulationen schweigt sich Konami offiziell zu den Inhalten und Veröffentlichungsplänen für ein mögliches MGS4-Remake im Rahmen von Master Collection Vol. 2. Das Warten geht weiter.